Miss Glück traut sich zu neobooks …

Wer schon einmal selbst an einem Buch, einem möglichen Roman, geschrieben hat, der weiß, wie schwierig es ist, die eigene Leistung, die eigene Geschichte einzuschätzen.

Der weiß auch, wie oft man daran feilt, ändert, umstellt, Ideen entwickelt und wieder verwirft, ganze Seiten schreibt, löscht, und … und … und …

Der weiß von all den Zweifeln, die einen befallen und letztlich von der Furcht, dass am Ende alle Zeit und Müh vergebens waren und der eigene Text für immer nur der Wunsch von einem Buch bleiben wird.

Dank des lieben Tipps von Sönke, der mich so wunderbar in meiner Idee vom Buch unterstützt, bin ich bei neobooks gelandet, einer Seite, die zum Droemer Knaur-Verlag gehört.

Tja, und nun hab ich mich für eine der vielen Geschichten, an denen ich allein oder gemeinsam mit einem lieben Freund –  Bernd Koreck – geschrieben habe, entschieden und sie heute bei neobooks der Kritik freigegeben.

Spannend ist das!

Was werden die möglichen Leser sagen?

Gefällt ihnen meine „Flammende See“? (Der Titel übrigens gefällt mir noch nicht wirklich).

Würden sie die Geschichte kaufen?

Mögen sie meinen Stil, zu schreiben? Meine Figuren?

Meine Phantasie?

All das werde ich nun erfahren.

Und wer Lust & Zeit hat, mich zu unterstützen, den lade ich herzlich ein, mir unter

http://www.neobooks.com/werk/9065-flammende-see.html

seine ganz eigene Meinung zu sagen 🙂

Je mehr Rezensionen ein Werk erhält, desto größer wird die Chance, auf dem Tisch eines der Droemer Knaur-Lektoren zu landen.

Ich danke herzlich im Voraus
und wünsche viel Freude beim Lesen!

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Eine Antwort to “Miss Glück traut sich zu neobooks …”

  1. Als Profi-Texterin sehe ich die Autoren-Rekrutierungs-Maschine des Droemer-Verlags relativ kritisch. Habe selbst E-Publishing- Erfahrung ( http://twentyfirstcenturycat.wordpress.com/2011/07/30/die-kehrseite-des-seo-hypes/ ) und finde neobooks noch unprofessioneller im Handling. Gern hätte ich z.B. eine Rezension zu „Flammende See“ (sehr ansprechend aufgemacht) verfasst.- aber ich hab die Kommentar-Funktion nicht auf Anhieb gefunden. Und ehrlich keine Zeit, mich mit so schlecht strukturierten Beta-Seiten abzugeben. Sorry. Die Verlage machen es sich leicht – zu leicht für meinen Geschmack. Ich habe mein eigenes Buch jetzt trotzdem eingestellt und beobachte die Sache. Vielleicht erschließen sich mir noch ein paar positive Seiten dieses Modells…

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